Landwirtschaft. Wasser. Menschen.


Landesministerium will von den Kooperationsmodellen Der Land- und der Wasserwirtschaft lernen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gemäß dem Koalitionsvertrag sollen zum Einen keine weiteren ordnungsrechtlichen Vorgaben den Landwirten aufgebürdet - zum Anderen aber die Kosten für die Trinkwasseraufbereitung in einem akzeptablen finanziellen Rahmen gehalten werden. Diese Aufgabe will man dadurch lösen, indem mehr kooperativer Gewässerschutz im Land betrieben wird. In einem ersten Schritt möchte man daher zunächst von den Kooperationen lernen. Hierzu hat das Ministerium einen Forschungsauftrag vergeben, um erfolgreiche und weniger erfolgreiche Maßnahmen zu ermitteln und diese anschließend allen Kooperationen im Land zu präsentieren. An der Studie sind 20 Kooperationen beteiligt. Unsere Kooperation ist auch mit dabei. Wir freuen uns darüber, dass wir vom Landesministerium angesprochen wurden und unsere über 30-jährige Erfahrung anderen zur Verfügung stellen dürfen.

(eingestellt am 23.10.2017)

 


Maisernte 2017 für Biogasanlage - am 11. September geht es los

Nach Getreide und Raps steht im Kooperationsgebiet mit dem Mais die nächste Frucht an, deren Ernte es nun einzufahren gilt.

Am 1. September trafen sich hierzu die Landwirte und Vertreter der Biogasanlage Randkanal Nord zur abschließenden Feldbegehung. Ergebnisse von Sortenversuchen wurden präsentiert, die Wetterkapriolen diskutiert und der Beginn der Ernte fixiert.

 

Bereits heute bedankt sich der Arbeitskreis für das Verständnis der Anwohner im linksrheinischen Köln und den angrenzenden Kommunen. Wie bereits in den Vorjahren werden wir die Beeinträchtigungen auf das Notwendigste beschränken.

 

 

 

 

Landwirte diskutieren das Resultat verschiedener Maissorten.

 

 

 

 

Landwirte verschaffen sich einen Überblick über den Reifestand des Maises.


Nitrat - Landwirtschaft - Trinkwasser?

... und es geht doch!

 Aktuell ist in den Medien wieder von hohen, ja zu hohen Nitratkonzentrationen im Grundwasser zu lesen. Auch wird dargestellt, dass aufgrund dieser hohen Belastungen der Trinkwasserpreis in den nächsten Jahren um bis zu 76 Cent steigen wird. Wie sieht es in Köln aus?

 

Die befürchteten Trinkwasserpreis-Prognosen stammen aus einem Gutachten des Umweltbundesamtes. Unser Kooperationspartner, die RheinEnergie AG, war hieran beteiligt. Es trifft zu, dass es Regionen in Deutschland gibt, in denen die Nitratkonzentrationen im Grundwasser zu hoch sind. Wie immer im Leben darf man aber nicht verallgemeinern. Durch die nunmehr 30-jährige, enge Kooperation zwischen Landwirtschaft und der RheinEnergie AG ist es uns gelungen, die Nitratkonzentrationen im Grundwasser - entgegen dem bundesweiten Trend - zu senken.

 

Näheres entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung der RheinEnergie AG oder direkt im Blog.

 

Sie sehen: Unser Arbeitskreis kann Landwirtschaft und Trinkwasserschutz.

 

Wenn Sie darüber hinaus noch Fragen haben, wenden Sie sich gerne an Herrn Stefan Schiffmann.