Landwirtschaft. Wasser. Menschen.


Freie Informationen - Informationen im Freien

Der im Rhein-Erft-Kreis anlässlich der Regionale 2010 eingerichtete Wassererlebnispfad "Pulheimer Bach" wird auf Kölner Stadtgebiet fortgesetzt. Bezirksbürgermeister Reinhard Zöllner hatte das Projekt angestoßen. Es bedurfte der Zusammenarbeit mehrerer Personengruppen. Jetzt ist es soweit: Zwischen der Versickerung Orr und der Rheinfähre Langel - Hitdorf stehen in Kürze kleinere Informationsstelen, die auf wasserwirtschaftliche Themen hinweisen bzw. darüber informieren. Auf einer Stele wird der wasserwirtschaftliche Nutzen der Arbeiten unseres Arbeitskreises erläutert (siehe Bild). Zudem unterstützen wir das Projekt tatkräftig, wie folgendem Presseartikel entnommen werden kann.

(eingestellt am 15.05.2018)


Vorsicht Landwirte!

In Bereich der Einzugsgebiete der Kölner Trinkwasserwerke fällt immer wieder auf, dass es zu lokalen Menschenansammlungen an Feldrändern kommt.

Was hat dies zu bedeuten? Was führen diese Personen im Schilde?

Hierzu einige Infos: 

Im Zeitraum von März bis Juni treffen sich die Landwirte unseres Arbeitskreises wöchentlich mit ihren Beratern im Feld, um sich fachlich auszutauschen. Hierzu zählen Diskussionen über die Pflege und Behandlung der Kulturpflanzenbestände über Düngestrategien und die bodenschonende Feldarbeit. Von den Erfahrungen anderer lernen und Selbstgelerntes Anderen zur Verfügung stellen, lautet hier die Devise.

 

Wenn Sie uns einmal im Feld sehen und Fragen haben, sprechen Sie uns gerne an.

 Die Landwirte begutachten eine Raps-Parzelle.

Die Landwirte diskutieren über die anstehenden Maßnahmen im Getreide.

(eingestellt am 06.04.2018)


Bodenproben – Vorbereitungen für das neue Jahr

Im Märzen der Bauer – so erkling eine alte Volksweise. Doch bevor der Bauer die „Röslein“ einspannt, wird zuerst einmal der Boden untersucht. Die Landwirte unseres Arbeitskreises düngen nur die Mengen, die die angebauten Pflanzen auch „verzehren“ können. Hierzu ist es wichtig, dass man weiß, wieviel Nitrat noch im Boden ist. Diese Menge, muss später nicht gedüngt werden. Um diese Werte zu ermitteln, fahren Mitarbeiter unseres Kooperationspartners RheinEnergie AG bereits jetzt über die Äcker und entnehmen Bodenproben (https://www.landwirtschaft-und-wasser.de/die-ziele/praktische-umsetzung/). Diese werden dann im Wasserlabor der RheinEnergie AG aufbereitet und analysiert. Über die landwirtschaftlichen Berater erhalten wir Landwirte dann die Ergebnisse unserer Schläge, verbunden mit einer Düngemittelempfehlung.  Ein paar Impressionen der Bodenaufbereitung im Labor können den folgenden Bildern entnommen werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Bodenproben werden eingewogen und

mit destilliertem Wasser versetzt.

 

 

 

 

 

 

 

Nach einer definierten Zeit im Rüttler werden die mit destilliertem

Wasser versetzen Bodenproben filtriert und im Labor analysiert.

 

(eingestellt am 19.02.2018)