Landwirtschaft. Wasser. Menschen.


Maisernte 2017 für Biogasanlage - am 11. September geht es los

Nach Getreide und Raps steht im Kooperationsgebiet mit dem Mais die nächste Frucht an, deren Ernte es nun einzufahren gilt.

Am 1. September trafen sich hierzu die Landwirte und Vertreter der Biogasanlage Randkanal Nord zur abschließenden Feldbegehung. Ergebnisse von Sortenversuchen wurden präsentiert, die Wetterkapriolen diskutiert und der Beginn der Ernte fixiert.

 

Bereits heute bedankt sich der Arbeitskreis für das Verständnis der Anwohner im linksrheinischen Köln und den angrenzenden Kommunen. Wie bereits in den Vorjahren werden wir die Beeinträchtigungen auf das Notwendigste beschränken.

 

 

 

 

Landwirte diskutieren das Resultat verschiedener Maissorten.

 

 

 

 

Landwirte verschaffen sich einen Überblick über den Reifestand des Maises.


Nitrat - Landwirtschaft - Trinkwasser?

... und es geht doch!

 Aktuell ist in den Medien wieder von hohen, ja zu hohen Nitratkonzentrationen im Grundwasser zu lesen. Auch wird dargestellt, dass aufgrund dieser hohen Belastungen der Trinkwasserpreis in den nächsten Jahren um bis zu 76 Cent steigen wird. Wie sieht es in Köln aus?

 

Die befürchteten Trinkwasserpreis-Prognosen stammen aus einem Gutachten des Umweltbundesamtes. Unser Kooperationspartner, die RheinEnergie AG, war hieran beteiligt. Es trifft zu, dass es Regionen in Deutschland gibt, in denen die Nitratkonzentrationen im Grundwasser zu hoch sind. Wie immer im Leben darf man aber nicht verallgemeinern. Durch die nunmehr 30-jährige, enge Kooperation zwischen Landwirtschaft und der RheinEnergie AG ist es uns gelungen, die Nitratkonzentrationen im Grundwasser - entgegen dem bundesweiten Trend - zu senken.

 

Näheres entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung der RheinEnergie AG oder direkt im Blog.

 

Sie sehen: Unser Arbeitskreis kann Landwirtschaft und Trinkwasserschutz.

 

Wenn Sie darüber hinaus noch Fragen haben, wenden Sie sich gerne an Herrn Stefan Schiffmann.


Weizenernte 2017 - 2 bis 3 Wochen zu früh

 

Schon seit der letzten Juniwoche wird im Kölner Umland das Getreide geerntet. Nach der Wintergerste wird jetzt auch schon der Winterweizen gedroschen. Bei dem guten Wetter sind die Mähdrescher oft bis in die späten Abendstunden hinein im Einsatz, besonders wenn Gewitter im Anmarsch sind.

 

Die frühe Ernte ist ursächlich auf das „gute Wetter“ der vergangenen Monate zurückzuführen. Denn Sonne und sommerliche Temperaturen im Mai und Juni sind oft schlecht für die landwirtschaftlichen Ackerkulturen. Die fehlenden Niederschläge führen dazu, dass die Pflanzen zu schnell abreifen, ohne dass sie sich richtig entwickeln können. Die Folge sind schlechte Erträge und damit massive Einbußen für die Landwirte.

 

 

 

 

 

 

Mähdrescher im Einsatz in Köln-Auweiler